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Sachverständiger

Wer Antworten sucht, auf die er sich verlassen kann, braucht das Wissen von Experten, deren Sachkenntnis ihm weiterhilft. Experten, die objektiv und neutral den Dingen auf den Grund gehen. Sachverständige. Nur: Die richtigen müssen es sein.

 

"Sachverständiger" kann sich jeder nennen, doch die Bezeichnung "öffentlich bestellter Sachverständiger" schützt §132a des Strafgesetzbuchs strafrechtlich.


Die Handwerkskammer setzt innerhalb der Grenzen ihrer Region die öffentlich bestellten Sachverständigen der einzelnen Gewerke ein. Sie überprüft vor Beginn und während der Dauer ihrer gutachterlichen Tätigkeit die Eignung und die Sachkenntnis der von ihr bestellten Experten. Natürlich ist jeder Sachverständige des Handwerks zur Verschwiegenheit gegenüber Dritten verpflichtet


Öffentliche bestellte und vereidigte Sachverständige


Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige dürfen diesen Titel nur führen, wenn Sie durch eine öffentlich-rechtliche Institution bestellt und vereidigt wurden. Dem Bestellungsverfahren geht ein Nachweis der besonderen Sachkunde, Objektivität und Vertrauenswürdigkeit voraus. Alle diese Anforderungen müssen gegeben sein. Fehlt nur eine dieser Anforderungen, wird der Sachverständige nicht bestellt.

 

Die alleinige Bezeichnung "Sachverständiger" bietet keine Gewähr für Qualität, denn sie ist gesetzlich nicht geschützt. Auch die Anerkennung durch private Sachverständigen-vereinigungen kann eine öffentliche Bestellung und Vereidigung nicht ersetzen.

 

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